Frida

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Zuletzt habe ich dieses wunderbare Biopic gesehen basierend auf der Romanvorlage von Hayden Herrera, das von verschiedenen Drehbuchautoren optimiert wurde und das kurze Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahlo zeigt. Ihr Leben wird bezaubernd gespielt von der temperamentvollen, hübschen und lebensfrohen Salma Hayek und fesselt den Betrachter von Anfang an. Es bestechen die wunderschönen Farben der traditionellen Kleider. Ich will mal sagen, die zwei Ehegatten spielt Alfred Molina, und Antonio Banderas war in einer kurzen Rolle auch nicht weit.

Mir war das Leben und Werk der Malerin bislang nicht bekannt. Fridas leidvolle Leben wird hingegen fröhlich und heiter dargestellt. Die Musik spielt dabei die entscheidende Rolle, denn diese ist fantastisch – Elliot Goldenthal erhielt dafür einen Oscar. Erstaunt hat mich, dass Frida eine Affäre mit Leo Trotzki hatte, der später in Mexiko im Auftrage Stalins in Mexico ermordet wurde.

Der Film regte mich an, zu vermitteln, dass die Musik wunderbar ist, typische latein-amerikanische Musik. Interessante Wendungen beispielsweise die Zusammenkunft mit Leo Trotzki veranlassten mich weiter zu recherchieren, in Wikipedia. Und natürlich möchte man die Bilder mal sehen, denn fast kaum Bilder werden im Film gezeigt.

Mir hat der Film, das Leben und Werk der Malerin näher gebracht und Mut gemacht – ich habe ihn genossen.

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